Pax-Bank eG

Die Pax-Bank als genossenschaftlicher Finanzdienstleister mit christlicher Orientierung hat eine lange Tradition. Bereits 1917 wurde sie von katholischen Priestern auf der Grundlage der genossenschaftlichen Prinzipien von Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung als „Pax Spar- und Darlehenskasse“ gegründet. Die Bank steht auch nach über 100 Jahren für ökonomisches Handeln mit ethischer Zielsetzung. Auf dem deutschen Kapitalmarkt zählt die Pax-Bank zu den Vorreitern bei der nachhaltigen Geldanlage und ist im Kontext von Klimawandel, SDGs und absehbaren Regulierungen bestens aufgestellt. Die Pax-Bank nimmt mit einem ethisch-nachhaltigen Anlagefilter ihre besondere Verantwortung als christliche Bank wahr. Die ethisch-nachhaltige Ausrichtung des Bankgeschäfts bedeutet ganz konkret, dass die Pax-Bank nach bestem Wissen und Gewissen nur in solche Unternehmen und Staaten investiert, die mit ihrem Sozial- und Umweltverhalten einen positiven Beitrag zu den Zielen Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung leisten.

Zu ihren Kunden zählt die Pax-Bank kirchliche, gemeinnützige, soziale Institutionen und Vereine sowie Verbände, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts und Privatpersonen. Die Pax-Bank ist offen für alle Menschen und Organisationen, denen christliche Werte wichtig sind.

Die Pax-Bank hat ein regional in den Bistümern verankertes Filialnetz mit Standorten in Aachen, Berlin, Erfurt, Essen, Köln, Mainz, Trier und einer Repräsentanz in Rom.

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BFS – Bank für Sozialwirtschaft AG

Die Bank für Sozialwirtschaft AG ist seit fast 100 Jahren Finanzpartner von Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Als bundesweit einzige Bank erbringt sie Finanzdienstleistungen und – über ihre Tochtergesellschaft BFS Service GmbH – betriebswirtschaftliche Beratungsleistungen ausschließlich für institutionelle Kunden aus dem Sozial- und Gesundheitswesen. Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege haben die Bank 1923 gegründet und gehören bis heute zu ihren Hauptanteilseignern.

Die enge Verbundenheit und die Fachkompetenz in den Branchen Wohnen und Pflege von Senioren, Eingliederungshilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Bildung und Gesundheitswesen prägen das Selbstverständnis der Bank für Sozialwirtschaft als Teil der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Zu ihren Kunden gehören beispielsweise ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, Werkstätten und Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen, Kinder und Jugendliche, Kindergärten und Schulen, Krankenhäuser, Reha- und Suchthilfeeinrichtungen, gemeinnützige Vereine, Stiftungen und Hilfsorganisationen.

Die Bank für Sozialwirtschaft hat ihren Sitz in Köln und Berlin und ist mit Geschäftsstellen in ganz Deutschland vertreten. Mit einer Bilanzsumme von 9,5 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2020) gehört sie zu den zehn größten Banken im Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR).

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BIB – BANK IM BISTUM ESSEN eG

Die BANK IM BISTUM ESSEN eG (BIB) ist eine genossenschaftliche Spezialbank. Sie fühlt sich christlichen Werten und dem Prinzip des FAIR BANKING verpflichtet. Damit ist das Versprechen verbunden, den Kunden fair zu beraten und ein vertrauensvolles Miteinander zu pflegen. Zu den Mitgliedern der BIB zählen Geschäftskunden wie Krankenhäuser, Stiftungen, kirchliche Wohnungsbauunternehmen oder gemeinnützige Einrichtungen. Darüber hinaus kann jeder Kunde werden, der sein Geld wertegebunden verwaltet wissen will. Ende 2020 verzeichnete die BIB eine Bilanz von über fünf Milliarden Euro. Grundlage dieses Erfolgs ist eine nachhaltige Geschäftsstrategie, die das Wohl der mehr als 16.000 Kunden und rund 4.500 Mitglieder in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus profitieren rund 700.000 Menschen in rund 30 Ländern von den Mikrofinanzfonds der BIB.

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EB – Evangelische Bank eG

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut und die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 8,38 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten.

Als Die Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) sowie nach den anspruchsvollen EMASplus -Kriterien aus.

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DKM – Darlehnskasse Münster eG

Als Partner für Kirche und Caritas steht die DKM Darlehnskasse Münster eG ihren Kunden aus Kirche und Caritas nicht nur in allen Geldangelegenheiten zur Seite. Neben den Institutionen der Kirche sind das vor allem Einrichtungen des Sozialbereichs wie Krankenhäuser, Altenhilfeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie Stiftungen.

Wir bringen außerhalb des Bankgeschäftes innovative Lösungen in der Immobilienentwicklung, der Personalgewinnung und -bindung, der Stiftungsberatung oder der Entwicklung digitaler Angebote in Wirkung. Nachhaltige und sinnstiftende Angebote tragen dazu bei, unsere Kunden zu entlasten und im Wettbewerb zu stärken. DKM - Partner für Kirche und Caritas: Einfach gut für Ihre Werte.

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Bank für Kirche und Diakonie eG – KD-Bank

Die Bank für Kirche und Diakonie, mit ihrer Hauptstelle in Dortmund, ist eine Genossenschaftsbank mit christlichen Wurzeln und Werten. Ihre Eigentümer sind Kirche und Diakonie. Der Auftrag der genossenschaftlichen Bank lautet, Mitglieder und Kunden wirtschaftlich zu fördern und zu betreuen. Privatpersonen, die die christlichen Werte der Bank für Kirche und Diakonie teilen, sind herzlich willkommen.

Die Idee der Gründung einer kirchlichen Genossenschaftsbank geht auf die 1920er-Jahre zurück. Banken und Sparkassen wollten damals zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise, beispielsweise in Münster, Westfalen, zwar kirchliche Gelder anlegen, nicht aber den Bau eines Kindergartens finanzieren. Unsere Gründerväter haben als Lösung eine eigene Darlehensgenossenschaft gegründet und somit den kirchlich-diakonischen Finanzkreislauf geschaffen.

So funktioniert die Bank für Kirche und Diakonie – KD-Bank auch heute noch: Mit den Anlagegeldern unserer Kunden finanzieren wir die Bereiche Lebensqualität im Alter, Gesundheit, Hilfe, lebendiges Gemeindeleben, Bildung und bezahlbaren Wohnraum sowie den privaten Wohnungsbau.

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GLS Bank eG

Die Bank, die seit 1974 nachhaltige Kunden*innen finanziert - statt an den Finanzmärkten zu spekulieren. Für ein soziales und ökologisches Wirtschaften.

Die GLS - Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken - hat das Ziel, nachhaltige, individuelle und gesellschaftliche Entwicklung zu ermöglichen. Hört sich etwas sperrig an, macht aber Sinn. Denn was heißt das genau? Die zukunftsweisende Arbeit der GLS Bank nützt den Menschen, schützt die Umwelt und bietet auch noch den ökonomischen Gewinn für ihre Kund*innen. Dabei bietet sie alles, was man von einer modernen Bank erwartet: Girokonto, nachhaltige Fonds, Beteiligungen, Stiftungsangebote, Vorsorge, sowie Möglichkeiten an Stiftungen zu schenken und sich per Crowd zu beteiligen.

Weil die Bank dies bereits seit über 1974 tut, ist sie bis heute die Referenz der sozial-ökologischen Bankarbeit und ein Beispiel in Sachen Transparenz.

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