Friedensstifter Familie

101. Katholikentag in Münster

Unter dem Motto "Suche Frieden" kamen Mitte Mai mehrere Zehntausend Teilnehmer aus ganz Deutschland zum 101. Katholikentag in Münster zusammen. Unter den vielen Ausstellern war auch die Pax-Bank. Gemeinsam mit dem Erzbistum Köln und dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln lud die Bank drei Tage lang zum Austausch über Zusammenhalt und Frieden ein.

"Familie schafft Frieden": Unter dieses Motto hatten die Partner ihren gemeinsamen Stand gestellt. "Wenn wir alle zusammenhalten mit all unseren Kompetenzen, dann können wir Frieden stiften", sagte Tim-Oliver Kurzbach, Vorsitzender des Diözesanrats, zur Eröffnung des Standes mit dem Kölner Generalvikar Dr. Markus Hofmann, Pax-Bank-Vorstandsvorsitzendem Dr. Klaus Schraudner und Petra Dierkes, Leiterin der Hauptabteilung Seelsorge im Erzbistum Köln.

Bei seinem Besuch am Stand betonte Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, dass das Motto "Suche Frieden" in der Flüchtlingsarbeit des Erzbistums im Rahmen der "Aktion Neue Nachbarn" besonders deutlich geworden sei. Woelki verwies auf ein großes  Integrationsprojekt in Kalk: Ein ehemaliges Klarissenkloster im Kölner Ortsteil wurde nach einem Umbau zum gemeinsamen Wohnort für Kölner Bürger, Studenten und Geflüchtete. "Warum haben wir dort keine Probleme? Weil die "Gute Hand", die Caritas, vor Ort ist, die Jugendliche begleitet, und wir dafür Sorge tragen, dass sie Bildung, Ausbildung und Arbeit bekommen", so Woelki.

Zu den prominenten Besuchern am Gemeinschaftsstand des Erzbistums Köln, des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln und der Pax-Bank gehörten auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die Ministerpräsidentin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, sowie Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. "Wir freuen uns über die vielen spannenden Begegnungen und Gespräche am Stand und auf dem Katholikentag insgesamt", blickt Schraudner zurück.