Jubiläumsfeier unserer Filiale Aachen

100 Jahre Pax-Bank eG

Aachen, 20.10.2017

Mit einem Konzert im Aachener Dom und einem anschließenden Empfang in der Aula der Domsingschule hat die Pax-Bank-Filiale Aachen an die Gründung der Bank vor 100 Jahren erinnert.

Jubliäum Mainz - © Harald Oppitz/dreipunktdrei

Foto: © Rudolf Wichert/kna


Kein Platz war mehr frei im Aachener Dom beim Jubiläumskonzert „100 Jahre Pax-Bank“. Drei Ensembles gaben sich die Ehre: der Aachener Domchor, der Mädchenchor am Aachener Dom sowie die Dombläser, allesamt geleitet von Domkapellmeister Berthold Botzet. Mit einem bunten Strauß geistlicher Werke aus sechs Jahrhunderten begeisterten sie das Publikum, darunter Altbischof Heinrich Mussinghoff und Dompropst Manfred von Holtum.

In seiner Ansprache beim anschließenden Empfang verwies der Vorstandsvorsitzende der Pax-Bank, Dr. Klaus Schraudner, auf die besondere Verbundenheit der Bank mit dem Bistum und der Domkirche in Aachen: „Betritt man die Aachener Marienkirche, hat man den Eindruck, man öffnet ein Schatzkästchen von zeitloser Schönheit.“ Besonders dankte Schraudner dem Domkapitel, das es der Pax-Bank seit vielen Jahren ermöglicht, Konzertveranstaltungen für ihre Kunden im Aachener Dom zu präsentieren.

Für die Geschichte und Entwicklung der Pax-Bank, so Schraudner, habe Aachen eine entscheidende Rolle gespielt. Nicht nur, dass in der Domstadt 1959 eine der ersten Filialen gegründet wurde. „Die Aachener Filiale hat maßgeblich zum Erfolg unserer Gesamtbank beigetragen.“ Das lasse sich auch an den Zahlen ablesen. So habe die Aachener Filiale im vergangenen Jahr rund 20 Prozent der Bilanzsumme des Hauses erwirtschaftet. Dafür dankte Schraudner dem Team rund um Filialdirektor Michael Beekes sowie dessen Vorgänger Hans Mülders, der die Aachener Filiale über viele Jahre geprägt habe.

Zugleich betonte der Vorstandvorsitzende, dass der Blick zurück für ihn nicht Selbstzweck sei. Er sei vielmehr Teil einer Geschäftsphilosophie, die Tradition und Innovation nicht als Gegensätze versteht. So werde die Bank „das Haus niemals abreißen, sondern es stets so gestalten, dass der zeitlose Charakter, sein Wert, erhalten bleibt.“