• März 2021: Mitunterzeichnung eines gemeinsamen Briefes von 100 katholischen Institutionen aus 18 Ländern zum Schutz des Amazonas und der indigenen Bevölkerung, weitere Informationen z.B. auf Vaticannews und als Video.
  • Adressaten: Präsident, Vizepräsident, Umweltminister, Präsident des Repräsentanten-hauses, Präsident des Bundessenats, Präsident des Bundesgerichtshofs, General-staatsanwalt der Republik
  • April 2021: Veröffentlichung als offener Brief, über 60 Medien weltweit haben über Initiative berichtet, Anzahl und Qualität der Berichterstattung sehr hoch, Ziel: Erzeugung der notwendigen öffentlichen Aufmerksamkeit, um Druck zu erhöhen
  • Kontakt zu anderen Investoren-Initiativen, Vernetzung mit Menschenrechts- und Umweltexperten für den Amazonas, um weitere Fachexpertise für Dialog zu sichern.

    Aktueller Stand:
    Juni 2021: Shareholders for Change, die Sonderkommission für Integrale Ökologie und Bergbau der brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) und die Globale Katholische Klimabewegung (GCCM) haben weitere Schritte des gemeinsamen Engagements mit Brasilien zum Schutz des Amazonas und der indigenen Bevölkerung abgestimmt. Nach ersten Reaktionen des Büros des Vizepräsidenten und des Justizministeriums sind sie nun in einen direkten Dialog mit FUNAI, der für indigene Angelegenheiten zuständigen brasilianischen Regierungsbehörde, eingetreten. Zusätzlich zu den bereits formulierten Forderungen gehen sie nun ganz konkret auf Gesetzesvorhaben ein, die sich bereits in der Abstimmung befinden und dramatische Auswirkungen auf die indigene Bevölkerung und den Schutz des Amazonas haben werden.